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Nachrichten vom 20.02.2017

2017

Der Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlangen Roland Jahn begrüßt ein regionales Stasi-Archiv für Sachsen in Leipzig. Jahn sagte mephisto 97.6, es sei wichtig, dass die Akten neben Berlin auch in der Region sichtbar blieben. Damit teilt er die Meinung von Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow. Dieser forderte vergangene Woche regionale Stasi-Archive. Roland Jahn betonte die Akten seien Symbole der Revolution. Besonders die Lagerbedingungen seien wichtig. Es gehe darum, die Dokumente für die nächsten Generationen zu sichern. Das Stasi-Unterlagen-Archiv sei Teil des Gedächtnisses einer Nation. Deswegen werde eine archivgerechte Lagerung wie klimatisierte Räume benötigt, um die Unterlagen langfristig zu schützen. Im vergangenen Jahr hatte eine Expertenkommission des Bundestages empfohlen, ein zentrales Stasi-Archiv in Berlin einzurichten.
20.02.2017 - 18:36
Ab 18 Uhr finden in der Leipziger Innenstadt mehrere Kundgebungen statt. Nach Angaben des Ordnungsamtes richten sich drei Kundgebungen gegen eine Veranstaltung der AfD. Die Partei diskutiert in der Alten Handelsbörse über Extremismus in Sachsen. Eine weitere Kundgebung veranstaltet die „Bürgerbewegung Leipzig“. Die rechtspopulistische Bürgerbewegung gilt als Nachfolger von Legida. Das fremdenfeindliche Bündnis hatte sich vergangenen Monat aufgelöst. Für die Kundgebungen sind insgesamt mehr als 500 Teilnehmer angemeldet.
20.02.2017 - 18:33
Heute haben die Proben zum sportgeschichtlichen Theaterstück „Juller“ begonnen. Das Stück handelt vom deutschen Fußball-Nationalspieler und Juden Julius Hirsch, der im Holocaust ermordet wurde. Wie das Theater der jungen Welt mitteilte, wollen Theater und Sport gemeinsam ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Das Stück hatte der Deutsche Fußballbund angeregt und wird von dessen Kulturstiftung gefördert. Die Schirmherrschaft hat die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, übernommen. Das Theaterstück „Juller“ feiert seine Premiere am 8. April.
20.02.2017 - 18:30
Zwei deutsche Nationalspielerinnen verlassen den Handballclub Leipzig. Nach Angaben des Vereins wechseln die Spielerinnen Shenia Minevskaja und Anne Hubinger zum Saisonende. Minevskaja spiele zukünftig für die TuS Metzingen. Ihre Kollegin Hubinger wechsle zum Thüringer HC. Erst vergangene Woche hatte die Nationaltorhüterin Kaja Kramarczyk ihren Vertrag mit dem HCL aufgelöst. Sie spielt jetzt für Bayer Leverkusen. Am vergangenen Donnerstag hatte der HCL 900.000 Euro Schulden eingestanden.
20.02.2017 - 18:27