Lexikon Bundestagswahl

Wahlrecht

Was ist ein Überhangmandat? Was macht der Bundeswahlleiter? Und wie läuft die Regierungsbildung ab? mephisto 97.6 hat die Antworten zu diesen und mehr Fragen.
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Der Begriff „Wahlrecht“ bezieht sich auf eines der wichtigsten verfassungsmäßigen Rechte der Bürgerinnen und Bürger eines Staates: Das Recht zu wählen und gewählt zu werden. Denn das Wahlrecht bietet die einzige Möglichkeit, direkt und unmittelbar am politischen Prozess teilzunehmen. In der Politikwissenschaft unterscheidet man zwischen dem aktiven und dem passiven Wahlrecht – also dem Recht, an Wahlen aktiv als Wahlberechtigter teilzunehmen - oder aber passiv als wählbare Person. Als wahlberechtigt bezeichnet wird in Deutschland, wer das aktive Wahlrecht besitzt – also an Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen teilnehmen kann. Laut Artikel 38 des Grundgesetzes erhält man dieses mit dem 18. Lebensjahr.

Der Beitrag von mephisto 97.6 Redakteur Magnus Raab zum Nachhören:

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Ella Kreße
15.08.2017 - 00:00