Stadtfeste

Trotz Wetterpleite erfolgreich?

Am Wochenende des 3. und 4. Juni war eine Menge los in Leipzig. Feststände und verkleidete Menschen zierten das Stadtbild - das jährliche Stadtfest und das Wave-Gotik-Treffen haben stattgefunden.
Nicht nur Ballons sorgten für ein buntes Stadtbild

Das Wetter war am vergangenen Wochenende alles andere als einladend: Gewitter und Regen standen über Leipzig. 

Neben den Veranstaltern des Leipziger Stadtfestes bangten auch die des Wave-Gotik-Treffens um ihre Besucherzahlen. Das Wetter solle im Endeffekt den Zahlen nicht geschadet haben. Am vergangenen Donnerstag schätzte der Pressesprecher des Gotik-Treffens mit 20.000 Menschen. Tatsächlich seien am Ende sogar 21.000 erschienen. Das Stadtfest besuchten rund 300.000 Menschen alleine in der Petersstraße und in der Grimmaischen Straße.

Ruhige Besucher, zufriedene Veranstalter

Nach Angaben des Veranstalters, Bernd Hochmut, war das Stadtfest ein Erfolg. Das Wetter sei das Einzige gewesen, was besser hätte mitspielen können. Ebenfalls positiv sah er das Zusammentreffen der beiden Veranstaltungen.

„Das hat sich immer gegenseitig befruchtet. Man konnte das am Samstag als auch am Sonntag sehen, wie viele Teilnehmer des Wave-Gotik-Treffens auf der Grimmaischen- und Petersstraße oder auch auf den Plätzen flaniert haben. Sodass auch an den Abendstunden schwarz Gekleidete an unseren Veranstaltungen teilgenommen haben“ 

Bernd Hochmut, Veranstalter des Leipziger Stadtfestes

Auch der Sprecher des Wave-Gotik-Treffens teilte der dpa mit, dass sich in den vergangenen Jahren abgebaut hätten. Zusätzlich hätten auch immer mehr Leipziger an dem Fest für Gotik-Fans teilgenommen.

Für Sicherheit wurde gesorgt

Die Polizei teilte mephisto 97.6 mit, dass es keine besonderen Zwischenfälle gegeben hätte. Für die Sicherheit wurde von den Veranstaltern vorab schon gesorgt. Unter anderem wurde diese Mithilfe von Betonklötzen gesichert.

Weitere Informationen können Sie im Gespräch von mephisto 97.6 Redakteur Marvin Kalies mit Moderator Nico van Capelle hören:

Ein Beitrag von Marvin Kalies
 
 

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Pia Ebeling
06.06.2017 - 19:04
  Kultur