Kerstin Gier – „Wolkenschloss“

Silversterball im Schweizer Grandhotel

Wenn wir Geschichten über Hotels hören, klingen diese oft nach Horrorerlebnissen. Da wird über Kakerlaken im Bett, schmutzige Pools und schlechtes Essen am Buffet berichtet. Ganz anders geht es in dem Hotel in Kerstin Giers Roman „Wolkenschloss“ zu.
Redakteurin Lisanne liest "Wolkenschloss" auf der Fensterbank.
Die Fensterbank eignet sich zum Lesen.

 

„…der Schnee funkelte mit den Fenstern und den kupfergedeckten Turm-, Türmchen- und Gaubendächern um die Wette. Unten im Tal hing dagegen schon seit gestern Morgen dichter Nebel. Wetterlagen wie dieser verdankte das Hotel seinen Kosenamen Wolkenschloss.“

Kerstin Gier – „Wolkenschloss“

„Wolkenschloss“ ist auch der Titel von Kerstin Giers neuem Jugendroman, der in und um ein altehrwürdiges Hotel in den Schweizer Bergen spielt. Die 17-jährige Protagonistin Fanny arbeitet als Mädchen für alles im Hotel „Château Janvier“. Kurz vor Weihnachten treffen hier allerhand glamouröse Gäste für den legendären Silvesterball ein – und alle bringen ein Geheimnis mit. Nach zwei Jugendbuchtrilogien, die im fantastischen Bereich angesiedelt sind, hat Kerstin Gier mit „Wolkenschloss“ ein Jugendbuch veröffentlicht, das beinahe gänzlich auf Fantasyelemente verzichtet. 

Warum sich „Wolkenschloss“ perfekt als Lektüre für gemütliche Winterabende mit heißer Schokolade und Plätzchen eignet, erfahren Sie in der Rezension:


 

 

 

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Lisanne Surborg
12.12.2017 - 13:01
  Kultur