Theaterrezension: everyone

Präzision zu Trickfilmsounds

In der Residenz des Schauspiel Leipzig zeigt der Komponist und Choreograf John Moran "everyone". Das Stück ist eine musikalisch-tänzerische Versuchsanordnung über konventionelle menschliche Bewegungen. Und hoch präzises Theater.
"everyone"
"everyone" in der Residenz des Schauspiel Leipzig

Die Residenz des Schauspiel Leipzig auf dem Gelände der Baumwollspinnerei versteht sich als ein Kunstort, an dem internationale Künstlerinnen und Künstler für eine Theaterproduktion zwischenlanden, proben, Aufführungen zeigen und dann weiterziehen. „Artists in Residence“ heißt das Prinzip. In dieser Spielzeit machen sechs Produktionen in Leipzig halt, für die das Schauspiel Leipzig Koproduktionspartner ist. Am Donnerstagabend feierte „everyone“ Premiere – ein Theaterabend des US-amerikanischen Komponisten und Choreografen John Moran. In der Ankündigung verspricht das Schauspiel „musikalisch-tänzerische Porträts, die auf universelle menschliche Ausdrucksformen abzielen“. „Alltägliche Abläufe und Handlungen“ sollen auf die Bühne kommen. 

Die gesamte Theaterrezension zum Nachhören:

Ein Studiogespräch von Julien Reimer mit Moderator Til Schäbitz über die Premiere von "everyone"
Moderator Til Schäbitz im Gespräch mit Julien Reimer über die Premiere von "everyone"
 

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Aufführungstermine von „everyone“:

Fr, 14. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Sa, 15. Dezember 2018, 20:00 Uhr

Do, 10. Januar 2019, 20:00 Uhr

Fr, 11. Januar 2019, 20:00 Uhr

Sa, 12. Januar 2019, 20:00 Uhr

Mehr Informationen gibt es hier.