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Positiver Rassismus und Quotenschwarze

Kennen Sie das Wort Tokenismus? Das ist die bewusste und unbewusste Bevorzugung von Personen in Minderheitsgruppen. Der Begriff ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Das was er beschreibt dafür allgegenwertig. Ein Kommentar von Janek Kronsteiner.
 Positiver Rassismus - Für Vielfältigkeit im Büro?
Positiver Rassismus - Für Vielfältigkeit im Büro?

Tokenismus ist die „bewusste und unbewusste Bevorzugung von Personen in Minderheitsgruppen“. In der Personalpolitik wird etwa ein dunkelhäutiger Mensch bei der Jobvergabe bevorzugt, damit das Unternehmen diverser erscheint.

Das Phänomen ist in der Popkultur vor allem aus Filmen und Serien bekannt. In amerikanischen Serien tritt oft der sogenannte „Quotenschwarze“ auf, der meistens keine wichtige Rolle in der Handlung spielt, aber einen diversen Cast vortäuschen soll. Die US-Serie macht sich einen Spaß aus dem Tokenismus. Dort trägt das einzige schwarze Kind in der Schule den Namen „Token“:

Auch in Deutschland ist Tokenismus ein Problem.  Wir erklären Tokenismus am Beispiel des Skandals um den Nationalspieler İlkay Gündoğan und dem Präsidenten Erdogan. Ein Kommentar von Janek Kronsteiner.

Tokenismus - Ein Kommentar von Janek Kronsteiner
Tokenismus - Ein Kommentar von Janek Kronsteiner
 

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