Interview: Peter Slow

Music is the Language of the World

Nicht nur deutsche Studierende wollen ins Ausland, auch viele ausländische Studierende interessieren sich für Deutschland. Pedro Castroteba ist seit vergangenen Herbst in Leipzig und hat das Musikprojekt Peter Slow & The Non Interpreters gegründet.
Anselm und Pedro von der Band "Peter Slow & The Non Interpreters".

Das Leipzig eine internationale Stadt ist, ist kein Geheimnis. Natürlich nicht so sehr wie große Metropolen wir London oder New York, aber besonders in der Universität wird klar: Leipzig ist für junge Menschen aus der ganzen Welt attraktiv. Einer von ihnen ist Pedro Castroteba, der eigentlich aus Spanien kommt und neben dem Studium noch eine andere Leidenschaft hat: die Musik.

Ich mag Improvisation und Musik ist lebendig und man kann immer etwas Neues machen.

Pedro von Peter Slow & The Non Interpreters

Gemeinsam mit Musikern aus ganz Leipzig trifft er sich seit einiger Zeit zu Jam Sessions und hat dem ganzen auch einen Namen gegeben: Peter Slow & The Non Interpreters. Bei diesem Projekt kann prinzipiell jeder mitmachen und deswegen kann man bei Peter Slow auch nicht von einer Band, sondern eher von einem Musikprojekt sprechen. Unternderem ist auch Anselm dabei, der sonst bei der Leipziger Band 2erSitz spielt. Die Texte schreibt Pedro meistens auf Spanisch und die anderen haben oft keine Ahnung über was ihr Sänger eigentlich singt. 

Music is the Language of the World. Das ist genug.

Pedro von Peter Slow & The Non Interpreters

An Leipzig gefällt den Musikern vor allem, dass man immer wieder Menschen findet, die Lust auf Musik haben und einfach drauslos legen. Jam Sessions zum einfach mitmachen findet man an jeder Ecke. Trotzdem muss Pedro bald wieder nach Spanien zurück, um dort weiter zu studieren. Mit der Musik wird er aber nicht aufhören.

 

Hier gibt's das gesamte Interview und den Song "Luciérnagas Malva" zum Nachhören:

Moderatorin Finný Anton im Gespräch mit Pedro und Anselm von Peter Slow & The Non Interpreters
 
 

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Marie Jainta
26.07.2018 - 09:50
  Kultur