Mauerfall

Lindenauer Taschentuchgeschichten

So groß wie ein Stofftaschentuch, aber doch voller Inhalt: so präsentieren sich die Erlebnisse der Lindenauer*innen von den 50er Jahren bis heute.
Die Taschentuchgeschichten wurden in der ehemaligen "Taschentuchdiele" ausgestellt.
Die Taschentuchgeschichten wurden in der ehemaligen "Taschentuchdiele" ausgestellt.

Es ist schon ein paar Jahre her, um genau zu sein sieben, da öffnete die legendäre "Taschentuchdiele" (eigentlich Bierstube "Gute Quelle", heute wieder "Gute Quelle"), eine Kneipe in der Georg-Schwarz-Straße in Lindenau, wieder ihre Tore. Die "Taschentuchdiele" verdankt ihren Namen den Stofftaschentüchern, die über den Dielenlampen hingen. Dieses Bild brannte sich in die Köpfe der Lindenauer*innen ein und sorgte 2012 für ein Projekt der ganz besonderen Art: In Zusammenhang mit Anna Kaleri von der Prosawerkstatt am Lindenauer Markt (diese gibt es heute nicht mehr) konnten Anwohner*innen aus dem Stadtteil Lindenau ihre Geschichten und Erinnerungen teilen. Diese wurden dann auf Stofftaschentücher gedruckt und ausgestellt. Die Geschichten unterscheiden sich inhaltlich dabei sehr. Von kurzen Gedichten bis zu Prosatexten ist alles dabei.

Fünf ausgewählte Taschentuchgeschichten zum Nachhören:

Taschentuchgeschichte Christine Kayser, gelesen von Elisabeth Schmidt
Taschentuchgeschichte Christine Kayser
Taschentuchgeschichte Jutta Geißler, gelesen von Elisabeth Schmidt
Taschentuchgeschichte Jutta Geißler

 

Taschentuchgeschichte Annette Lorenz, gelesen von Elisabeth Schmidt
Taschentuchgeschichte Annette Lorenz

 

Taschentuchgeschichte Bettina Haase, gelesen von Elisabeth Schmidt
Taschentuchgeschichte Bettina Haase

 

Taschentuchgeschichte Rainer Jäckel, gelesen von Elisabeth Schmidt
Taschentuchgeschichte Rainer Jäckel

 

 

 

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