Ausstellung

"Leipziger Eierlei"

Scherenschnitt, Batik oder Acrylmalerei – bei der Ostereierbörse in Leipzig dienen Hühner-, Wellensittich-, Gänse- und Straußeneier als Basis für Kunstwerke.
Die Ostereierbörse in Leipzig
Die Ostereierbörse in Leipzig

Vom 31. März bis zum 2. April 2017 findet im großen Saal der Alten Handelsbörse in Leipzig zum 23. Mal die Internationale Ostereierbörse "Leipziger Eierlei" statt. Vertreten sind 43 Künstler und Künstlerinnen aus Deutschland, der Slowakei, der Schweiz, Serbien, den Niederlanden, Ungarn und Italien.

Verschiedenste Techniken

Die verschiedenen Eier wurden mit diversen Techniken bearbeitet. Darunter viele traditionelle Techniken, wie die sorbische Wachstechnik, die schlesische und sorbische Kratztechnik oder Wachsbossiertechnik aus Böhmen und Rumänien. Doch die Eier sind nicht nur mit Ostermotiven bemahlt, sondern auch mit japanischen Motiven, Tieren, Anime oder Weltkarten:

Wieso Eier?

Wie kommt man dazu Eier zu bemalen? Veranstalterin Kerstin Dischereit erzählt:  

Irgendwann habe ich angefangen, mit meinen Kindern selber Eier zu bemalen. Dann habe mich bei einer Eierbörse in Dresden beworben, bin angenommen worden [..] und dann habe ich hier in dem stadtgeschichtlichen Museum einen Partner gefunden, der es uns ermöglicht, unsere kleinen Kostbarkeiten zu präsentieren. 

Reporter Philip Fiedler war bei der Ausstellung und hat mit den Künstlern und Künstlerinnen gesprochen:  

Philip Fiedler war auf der Ostereierbörse
 
 

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Amelie Berboth
31.03.2017 - 20:34
  Kultur