Live-Gast: Agentur OSTKREUZ

Die Botschaft der Bilder

Die zwei Fotografinnen Sibylle Fendt und Anette Hauschild beschäftigen sich bei ihren Arbeiten mit den Themen Migration und Flucht. Nun gibt es zu dem Thema eine Podiumsdiskussion. Mehr erfahrt ihr im Interview mit den zwei Fotografinnen.
Fotografinnen
Die Fotografinnen Sibylle Fendt und Anette Hauschild von der Agentur OSTKREUZ.

Die Agentur OSTKREUZ hat sich 1990 gegründet und trägt ihren Namen in Anlehnung an den Bahnhof in Berlin. Dort haben sich die sieben Frauen und Männer getroffen, um den ersten Schritt in die Zusammenarbeit zu wagen. Mit darunter waren die zwei Fotografinnen Sibylle Fendt und Anette Hauschild. Beide beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit dem Thema Flucht, welches zurzeit eines der in Deutschland meist debattierten Themen ist - politisch wie gesellschaftlich. 

Deshalb gestalten sie in Kooperation mit dem Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig eine Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 16. Februar. Zusammen mit der Bildredakteurin der taz Petra Schrott und dem Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig Dr. Jürgen Reiche wird darüber diskutiert, wie die Themen Flucht und Migration in den Medien durch Bilder dargestellt werden. Es wird unter anderem darauf eingegangen, welche Verantwortung dabei für die Fotografen besteht und wo moralisch-ethnische Grenzen liegen. Eine Einführung in das Thema gibt Fotograf und Artdirector Tibor Bogun. 

Moderator Thilo Körting im Gespräch mit den zwei Fotografinnen Sibylle Fendt und Anette Hauschild über ihre Arbeiten und die anstehende Podiumsdiskussion:

mephisto 97.6 Moderator Thilo Körting im Gespräch mit den Fotografinnen Sibylle Fendt und Anette Hauschild.
 
 

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Das Podiumsgespräch Flucht ins Bild – Die fotografische Darstellung von Migration und die Medien findet am Donnerstag, den 16. Februar um 19.00 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum statt.

Eintritt frei