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To boldly go...

Zwölf Jahre ist es her, dass Jonathan Archers Enterprise ihren letzten Flug im TV absolvierte. Jetzt ist mit „Star Trek Discovery“ endlich Nachschub für alle Trekkies und Science-Fiction-Fans angelaufen. Die Reaktionen sind jedoch geteilt.
Schon das Logo zeigt: hier kommt ein ganz neue Art von Star trek
Schon das Logo zeigt: hier kommt ein ganz neue Art von Star Trek

Es ist eines der ältesten und erfolgreichsten Franchises auf Mattscheibe und Leinwand. Star Trek, basierend auf den Ideen seines Erfinders Gene Roddenberry, begann seinen Eroberungszug 1966 mit „Raumschiff Enterprise“. Die Abenteuer von Kirk und seiner Crew mauserten sich zu einem Publikumsmagneten par excellence. Die Community arbeite sich als „Trekkies“ aus den Nerd-Kellern zu weltweiter Bekanntschaft.

„Wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist…“

Dieser Spruch aus einem Manifest der US-amerikanischen Raumfahrt ist spätestens seit „Star Trek: Next Generation“ fest mit dem Franchise verbunden. Er symbolisiert das Hauptmotiv aller Star Trek-Serien: die friedliche Erkundung des Weltraums. Diese Maxime zieht sich durch 50 Jahre Serien, beginnend mit Kirk und Co. Es folgen vier weitere Serien mit jeweils vielen Hundert Folgen sowie 13 Kinofilme. Jetzt wird nach zwölf Jahren Pause mit Star Trek Discovery spürbar ein neues Kapitel aufgeschlagen.

Auf der Brücke der USS Shenzhou
Auf der Brücke der USS Shenzhou

Unbekannte Weiten

Die neue Entwicklung mit Discovery führt wohl bewusst von der bisherigen Star Trek-Mentalität fort. Es sieht nicht nur alles moderner und dank CGI extrem hübsch aus. Die ganze Stimmung ist etwas düsterer und teilweise realistischer. Der Utopie der Zukunft wurde der Glanz genommen. Jetzt geht Discovery nach neun fulminanten Folgen, die Fans mit gemischten Gefühlen zurücklassen, in die Winterpause. Erst am 8. Januar steht die nächste Folge auf Netflix bereit.

Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. In einem Podcast haben sich vier unserer Redakteure zusammengefunden, um über alles zu diskutieren. Vom neuen Look der Klingonen bis zu Auftreten und Absicht der einzelnen Charaktere. Und natürlich auch über die besten Theorien, wie es im Januar weitergeht. Finden Sie heraus, was für einen klingonischen Spion an Bord der USS Discovery spricht und was Ex-„Nummer-Eins“ und Mitregisseur Jonathan Frakes für brisante Infos entschlüpft sind.

Alle Infos und Theorien zu den ersten neun Folgen von „Star Trek Discovery“ gibt es zum Nachhören in unserem Podcast. Dieses Mal mit Maria Reis, Peggy Fischer, Eleen Reinke und Dennis Blatt:

mephisto976 Star Trek Podcast Crew #1
Star Trek Podcast Crew #1
 

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Dennis Blatt
17.11.2017 - 17:03
  Kultur