Gamecheck | Mass Effect: Andromeda

Biete Zivilisation, Suche Heimatplanet

Die Erde wird zu klein. In der Milchstraße gibt es keine anderen geeigneten Planeten und ein Teil der Menschheit zieht in unsere Nachbargalaxie Andromeda. Ist das aber eine wirklich gute Idee? Eine Dystopie zum Anfassen, im neuen Mass Effect.
Bild aus Mass Effect: Andromeda
EIn neuer Planet liegt vor uns

Das Raumschiff Hyperion war über 600 Jahre unterwegs. 20.000 tausend Menschen haben mit ihm die Erde verlassen, um eine neue Heimat zu finden – im Kryoschlaf träumen sie von einer glorreichen Zukunft. In der Andromeda-Galaxie angekommen, erwachen sie gemeinsam. Einer von ihnen wird vom Spieler ausgewählt, um mit ihm die neue Galaxie zu erkunden. Prompt läuft alles nicht so glatt und die erste Mission muss erfüllt werden. Schnell geht es um Leben oder Tod - für alle Reisenden.

Moderator Yannick Jürgens spielt mit Eleen Reinke live im Studio
Moderator Yannick Jürgens spielt mit Eleen Reinke live im Studio

Grafik

Auf den Konsolen wird "Mass Effect: Andromeda" nativ auf 1080p aufgelöst. Sie laufen mit maximal 30 Bildern pro Sekunde. Insgesamt gibt es nur kleinere Perfomance-Fehler während der Zwischensequenzen. Gab es am Anfang noch Aufruhr, wie schlecht die Synchronisation der Charaktere ist, wurde dieses Problem mithilfe eines Updates größtenteils behoben. Die Planeten wurden extrem gut texturiert und auch die Bewegungen im Kampf sind solide dargestellt.

Alles in allem, ein tolles Spiel.

Viel Rauch um Nichts

Fazit

Das Spiel lebt von der Kampagne. Zwar kann man kleinere Mehrspieler-Modi mit ein paar Freunden zusammen spielen, dennoch sind sie nicht so spannend und vielseitig wie die Kampagne. Die Handlung dort wird toll erzählt – vor allem die Zwischensequenzen sind vielseitig von traurig bis hin zu vollkommen sarkastisch. Aber auch die KI-Kameraden machen einen fabelhaften Job in der neuen Welt.

Bild aus Mass Effect: Andromeda
Ein Exo-Anzug ist manchmal besser als ein Trampolin

Die Mischung aus Feuergefechten, dem Herumfahren und Erkunden oder den gelegentlichen Rätseln macht es enorm abwechslungsreich. Selbst in den Nebenmissionen ist der rote Faden fast immer spürbar.

 

 

 

Moderator Yannick Jürgens und Gaming-Redakteurin Eleen Reinke im Gespräch

 

Moderator Yannick Jürgens und Gaming-Redakteurin Eleen Reinke im Gespräch

Ran an die Konsole!

 

 

 

 

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