Die 42. Jazztage in Leipzig

Aus Liebe zum Jazz

Zum 42. Mal fanden die Leipziger Jazztage statt. Jazz bedeutet für viele Klavier und Improvisation. Dass Jazz im Jahr 2018 auch ganz anders gedacht werden kann, erklären Matthias Hirth und Philipp Rumsch im langen Interview.
Moderator Thomas Tasler mit Philipp Rumsch und Matthias Hirth
Moderator Thomas Tasler mit Philipp Rumsch und Matthias Hirth

 „Also Jazz allgemein ist natürlich ein Riesenthema – da könnten wir jetzt stundenlang drüber reden und philosophieren.“

 

Matthias Hirth

So viel Zeit bleibt selbst im langen Interview nicht. Dennoch wird im Gespräch deutlich wie unterschiedlich Jazz sein kann. Das zeigt sich nicht zuletzt an den verschiedenen Stilen unserer Gäste.

Zum einen Matthias Hirth, der mit seinem Duopartner Jan Deicke Jazz für Kinder macht. Die beiden treten regelmäßig mit ihren Puschelgeschichten auf, die an die vier Jahreszeiten angepasst sind. Dabei geht es vor allem darum, altes Liedgut zu benutzen und neu zu arrangieren.

Auf der anderen Seite haben wir Philipp Rumsch. Auch wenn er ebenfalls von Haus aus Pianist ist, macht er scheinbar etwas ganz anderes. Mit seinem zwölfköpfigen Ensemble vermischt er die klassischen Elemente des Jazz mit elektronischen Parts. Auch wenn man glaubt, dass beide Stile nicht viel miteinander zu tun haben, so ist es doch die Liebe zur Musik, die beide verbindet.

 

Hier gibt’s das komplette Interview zum nachhören:

Moderator Thomas Tasler im Gespräch mit Matthias Hirth und Philipp Rumsch
Matthias Hirth und Philipp Rumsch im langen Interview
 

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