Pressemitteilung

In eigener Sache: Neuer Sound für mephisto 97.6 – nach mehr als 20 Jahren

der neue Sound

18.08.2017 - 14:50 | mephisto 97.6 hat das neue Jingles-Paket – ganz im Sinne der Ausbildung – in Eigenregie produziert. Ein Jahr dauerte die Arbeit am ersten Paket. Das Ergebnis ist ein moderner, urbaner und progressiver Sound.

Was für Zeitung und Website das Layout ist, das ist für Radiosender das On-Air-Design: Es gibt dem Sender seinen unverwechselbaren Sound. Nach mehr als 20 Jahren hat mephisto 97.6 nun ein neues On-Air-Design. Am Montag, den 21. August 2017, wird das Lokal- und Ausbildungsradio der Universität Leipzig die HörerInnen des Vormittagsmagazins Faustschlag zum ersten Mal mit neuem Sound durch zwei Stunden Programm führen.

In Eigenregie produzierte ein kleines Team aus Moderator Magnus Folten (23) und Produzent Tim Chessa (35) komplett neue Jingles, Musikbetten und Opener.

Ein Jahr Produktionszeit für das erste Jingles-Paket

Die Arbeit am ersten Jingles-Paket dauerte fast ein ganzes Jahr. Die Arbeit hat sich gelohnt, so Chefredakteurin Helena Schmidt (22): 

Der Sound von mephisto 97.6 ist so alt wie die Jüngsten aus dem Team. Dank Magnus und Tim haben wir jetzt ein On-Air-Design, das zu uns passt. Mit den frischen Tönen zu arbeiten, motiviert die ganze Redaktion! Chefredaktieurin Helena Schmidt

Zunächst gehen am Montag das Vormittagsmagazin “Faustschlag” und das Nachrichtenmagazin “Direkt” mit neuer Verpackung auf Sendung. In einem zweiten Jingles-Paket, das Ende des Jahres fertig sein soll, werden dann auch die “Vierten Stunden” (Sendezeit 19 bis 20 Uhr) an den neuen Sound des Senders angepasst.

mephisto 97.6 setzt auch hier auf Ausbildung

Das neue On-Air-Design wurde nicht bei einer großen Produktionsfirma in Auftrag gegeben. Stattdessen entschied sich Projektleiter Magnus Folten, der als Moderator auch eine Stimme des Senders ist, einen jungen Produzenten mit ins Boot zu holen. So bleibt der wichtige Ausbildungsaspekt erhalten. Tim Chessa und Magnus Folten wurde die Chance gegeben, solch ein großes Projekt umzusetzen und daran zu wachsen – der Sender wird mit einem einzigartigen und frischen Sound belohnt.

Überhaupt einen Anfang zu finden, war schwer, sagt Projektleiter Magnus Folten:

On-Air-Designs orientieren sich immer an der Zielgruppe und der Musik eines Senders und natürlich auch an der Zeit, in der sie entstehen. Das Problem für uns war, dass mephisto 97.6 keine feste Zielgruppe hat. Unsere Musikfarbe verändert sich auch stetig. Das neue Design muss im Grunde jetzt passen – und in 20 Jahren immer noch. Das sind sehr hohe Ansprüche

Projektleiter Magnus Folten

Sein Projektkollege Tim Chessa fügt hinzu:

Das Projekt war sehr umfangreich für uns – vor allem wenn man bedenkt, wie viele Elemente ein Radiosender tatsächlich für den täglichen Betrieb benötigt. Da gehören beispielsweise Show-Opener, Sound-Betten, Audio-Logos und SFX Sounds zu. Eine weitere Herausforderung war auch die Planung, Umsetzung und der Produktionsprozess und das "Feintuning" der einzelnen Jingles, damit alles einheitlich klingt. In viele Zwischenschritte wächst man einfach rein. Produzent Tim Chessa

Denn sowohl für Tim Chessa als auch für Magnus Folten war es das erste Projekt in dieser Größenordnung. 

 

Ein Sound mit verschiedensten Musikeinflüssen

Das Ergebnis kann sich hören lassen. Im neuen mephisto 97.6-Sound finden sich verschiedene Musikeinflüsse wieder: Hip Hop, Lounge, Chillout und viele mehr. Tim Chessa:

Ein weiterer wichtiger Aspekt während der Produktion war für uns, dass der Sound die Mentalität des Senders widerspiegelt und authentisch klingt, was uns sehr gut gelungen ist. Produzent Tim Chessa

Auch die Stimmen des Senders, die “Station-Voices”, haben sich geändert: Die zwei ehemaligen mephistos Jan Wiedemann (inzwischen Moderator beim NDR2 und NDR Kultur) und Anne Eichhorn (inzwischen Mitarbeiterin beim MDR) liehen mephisto 97.6, dem Lokalradio der Universität Leipzig, wo sie ihre ersten Radioschritte machen, ihre Stimmen. Das Ergebnis ist ein junger Klang, der zu den jungen Stimmen des Senders passt.

Auch bei einigen Formaten hat sich etwas geändert: Die beliebten Veranstaltungstipps, die bisher “Pistenfahrplan” hießen, werden nun unter dem Titel “Losmachen” gesendet. Sendezeit und Inhalte bleiben dabei gleich und werden weiterhin vom Stadtmagazin Kreuzer präsentiert.

Aber hören Sie doch selbst

 

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